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2009/08/31

Winterharte Sukkulenten in ungewöhnlichen Gefäßen




Bei der Durchsicht meiner Bilder sind mir noch zwei sehr nette Fotos von den bepflanzten Tekesseln der Familie Kollwitz aufgefallen. Ich hatte schon vor einigen Tagen dazu geschrieben (http://garten-anders.blogspot.com/2009/08/h.html). Winterharten Sukkulenten sind auf jeden Fall etwas Schönes, insbesondere auch für den Herbst oder nach dem ersten Frost, weil dann ja die ansonsten prägenden Stauden und Sommerblüher weg sind.









Ich bitte die etwas falsche Farbe beim zweiten Foto
entschuldigen. Es ist auf jeden Fall gar nicht so einfach mit einer einfachen Digitalkamera etwas Kleines, wie die winterharten Sukkulenten in den hängenden Kesseln beziehungsweise Suppenkellen zu fotografieren, wenn die Kamera sich automatisch immer auf dem Hintergrund scharf einstellt. Es gibt deshalb eine ganze Reihe Fotos, die ich unter "misslungen" einordnen muss. Aber das ist ja bedeutungslos, wenn man genügend Fotos gemacht hat. Man muss sie nur alle wieder finden, wenn man zu einem Thema etwas schreibt. Und das ist wiederum gar nicht so einfach, wenn man schon innerhalb eines Sommers mehrere 1000 Fotos zur Auswahl hat.

Grundsätzlich kann ich winterharte Sukkulenten für jeden Garten nur empfehlen. Sie sind vor allem so wunderbar pflegeleicht: Man kann sie in die Erde pflanzen oder auch in jeglicher Art von Kübeln, Blumentöpfen, Schalen, Balkonkästen, oder was auch immer. Wichtig ist nur, dass winterharte Sukkulenten keine stehende Nässe vertragen.




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