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2015/02/27

Dekorationstipp: Sempervivum und Steingewächse in Töpfen und Kübeln im Winter


Viele Blumenkübel sind im Winter trostlos und jeglichen Schmucks entledigt. Dabei ist es ganz einfach die ganzen Wintermonate (und natürlich auch im Sommer) Dekorartionstöpfe vor dem Haus, auf der Terrasse oder auch auf dem Balkon stehen zu haben.  Die Bilder zeigen ein paar Beispiele.
Hauswurz und viele andere Steingartenstauden sehen im Winter genauso aus wie im Sommer und sind, auch wenn es nichts anderes gibt, außerordentlich dekorativ. Ein wenig Moos und Naturstein tut das Seine.

Die meisten Sempervivumarten, oder auch Hauswurz  genannt, sind winterhart. Man erhält sie in jedem Gartencenter. Es gibt sie in unterschiedlichen Rosettenformen und nicht nur in grün, sondern auch in dekorativen Rottönen.

Die Töpfe werden flächendeckend bewachsen. Unkraut hat kaum eine Chance, die Pflege ist leicht. Man kann auch mal das Gießen vergessen oder des ganz sein lassen.

Als Pflanzgefäße kommen nicht nur normale Blumentöpfe, sondern alle Arten von Pflanztrögen in Frage. Es kann aber auch eine Zinkwanne oder ein altes Fass sein. In Kombination mit Steinen wirken Sie besonders außergewöhnlich.


Hier ein Staudenphlox, der im Sommer wunderbar blau blüht. Im Winter ist er immerhin grün.


Auch Winterheide gibt in den kalten Jahreszeiten einen Farbtupfer

Das Zusammenstellen mit anderen Arten kann immer wieder verändert werden. So gibt es ab und zu mal etwas Neues zu sehen.

Auch Efeu sollte in Blumenkübeln und Trögen immer mal wieder mit dabei sein: absolut winterhart und ungemein dekorativ, wenn die Ranken so über die Ränder hängen.


Andere Dekorationselemente kann man immer gut mit einmischen.


Sehr empfehlenswert ist die Karthäusernelke. (Dianthus carthusianorum). Sie ist in großen Töpfen sehr gut aufgehoben und stört sind an Trockenheit und noch so großen Frösten überhaupt nicht. im Mai und Juni gibt es wundervolle rote Blüten in großer Menge.


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2015/01/31

Ungewöhnliche und kostenlose Winterdekoration für Blumenkübel und Pflanztröge

Horstartiges Stecken von Pflanzenteilen Abgeblühte Blütenstände oder einfach Pflanzenstängel von Stauden kann man in engen Gruppen dicht gesteckt sehr gut für Dekorationszwecke verwenden. Wichtig für die Wirkung ist das enge zusammenstecken in Gruppen. Einzeln wirkt es nicht oder nur gering.

Steintrog mit den alten Blüten von Kardendisteln; dicht gesteckt; weitgehend einheitliche Länge
Winterdekoration sammeln bei einem Spaziergang Was man vielleicht schon lange nicht mehr gemacht hat bietet sich an. Ein Spaziergang in die Umgebung. An etwas wilderen Wegrändern und am Übergang zwischen Wald und Feldern findet man am meisten. Sie brauchen nur einen Sammelbehälter, evtl. Handschuhe gegen die Dornen und eine Rosenschere.

Wilde Karde im Detail mit einer Schicht Puderschnee
Hier verwendet wurde eine Distel: Wilde Karde (syn. Wilde Distel, Kardendistel). Da Disteln harte Sprossen und meistens auch ausdauernd Blütenstände haben, sind sie besonders gut geeignet.
Ob Steintrog, Blumenkübel oder einfach Balkonkasten: Schnell gemacht und anders als es die Anderen haben
Wo hinein stecken? Es muss kein alter Pflanztrog, wie hier im Beispiel sein. Man kann ebenso seinen Balkonkasten verwenden, der trostlos und leer sein Winterdasein fristet. Ebenso geeignet sind Blumenkübel oder einfach Blumentöpfe. Schon wirkt es, wenn man die unterschiedlichen Pflanzgefäße jeweils mit einer anderen Pflanzenart bestückt.
Ein Schicht Schnee gibt dem Ganzen seinen eigenen Rreiz
Aufsicht auf die Karden-Blütenstände mit Schneehaube
Was kann man verwenden? Es muss keine Wilde Karde sein, wie hier im Beispiel. Es eignen sich alle Stauden, einjährigen Pflanzen und Gehölze, die einen harten Spross oder Blütenstände ausbilden. Wenn man Äste oder Stängel jeglicher Art auf eine einheitliche Länge zuschneidet und dann eng steckt, sieht es so gut wie immer gut aus. Dazu muss man kein Könner oder Ästhet sein.
Dipsacus fullonum (syn. Dipsacus fullonum var. silvester);
Spacer
Wilde Karde (syn. Wilde Distel, Kardendistel)
HEILPFLANZEN
Wilde Karde - Dipsacus fullonum
 Weberkarde genannte wilde Karde
Dipsacus laciniatus L.
Wie kann man das Material verschönen? Das geht ganz einfach. Wenn man dem Ganzen etwas mehr Farbe geben will nehme man normale Wasser verdünnbare Farbe, verdünne Sie 1:5 oder 1:10 mit Wasser und gebe die Pflanzentriebe hinein. 5 Minuten einwirken lassen reichen normalerweise aus. Nun nur noch alles abtrocknen lassen und schon kann es verwendet werden. Alle Farben sind möglich und es wirkt außergewöhnlich. Sie können sicher sein, keiner hat es so wie sie. Winterdekoration für die verwaisten Blumenkübel kann so einfach sein. Diese Dekoration ist nicht nur bis Weihnachten, sondern bis zum Beginn der Pflanzsaison geeignet.

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2014/12/31

Unbearbeitete Natursteine als Grundstücksbegrenzung und Dekoration


Eine Grundstücksbegrenzung aus wenig oder kaum bearbeiteten Natursteinen war schon immer außergewöhnlich und ist auch gegenwärtig zeitlos, weil es keinem Trend folgt. Aufgezeigt sind in den Fotos einige sehr unterschiedliche Beispiele und Tipps für die Anlage. Hier nicht der aktuellen Mode zu folgen halte ich für sehr wichtig.


Findlinge bis 20 /30 cm sind gerade noch von einer Einzelperson zu tragen oder bis zum Auto zu rollen. Zum Einladen empfiehlt es sich ein längeres stabiles Brett zum hochrollen dabei zu haben. Eine Grundstücksbegrenzung in dieser Art ist einfach von jedem selbst zu erstellen. Es ist vor allem die Optik die abhält den Garten zu betreten. Hunde halten sich nicht unbedingt daran.
 
Man kann Steine selber suchen gehen und einmal durch Wälder und Felder streifen oder auch z.T. tief in die Geldbörse greifen, um das gewünschte zu bekommen. Selbst suchen hat auf jeden Fall seine eigenen Reize und man kann sich dem Vergnügen unter Umständen Jahre widmen. Warum nicht mit Gesundheit und Bewegung, eben dem Wandern und Suchen verbinden?
 
Nicht so schön ist hier die Kombination mit den verschiedenen Beton und Naturssteinen. Auf die Granitpalisaden hätte man lieber verzichten sollen. Es wird so etwas zu viel. Bei Granitpalisaden sollte man sowieso vorsichtig sein. Es ist einfach im Moment zu sehr ein Modestein. In 15 Jahren wird man sich daran genauso wie an Waschbetonplatten satt gesehen haben. Und dann dauert es wieder 30 Jahre, bis man diese Steinart in Palisadenform wieder schön finden kann.
 Im Norden kann man Findlinge finden, überall wo die Gletscher über das Land gegangen sind. In den Mittelgebirgsregionen die wenig abgerundeten freigepflügten herausgewitterten Steine. Man braucht schon einige Zeit, bis man einen Blick dafür entwickelt und die richtigen Regionen findet.


Bruchstein (hier vermutlich Sandstein) Diese Steine sind auf jeden Fall nicht selber gesucht, sondern gekauft. Diese Größe in der Einheitlichkeit findet man nicht einfach so. Es sieht auf jeden Fall gut aus. Sie sind recht einfach geschichtet. Das kann auf jeden Fall jeder. Ausgeglichen wird mit dieser kleinen Geländermauer auch gleich ein kleiner Höhenunterschied zwischen den Grundstücken
 


Ein großer und ein kleiner Findling grenzen neben den hübschen immergrünen Blumenkübeln mit Bambus die Einfahrt vom öffentlichen Straßenbereich ab


Eine Einfach Reihe von Natursteinen, ebenfalls gekauft und nicht selbst gesucht dienen einerseits als optische Abgrenzung, andererseits halten Sie auch die Erde und den Rindenmulch auf dem Grundstück, einfach und schön. Wenn man Steine selber sucht wird es ungleichmäßiger aber eben auch schön, oder vielleicht sogar noch schöner.



Mit nur wenigen Steinen kann man anfangen oder es auch so lassen. Sofern man sich entscheidet, immer mal wieder einen Stein mit zu bringen fällt es nicht als unfertig auf. Mir selbst hat es als Kind wunderbar gefallen, dass meine Eltern aus jedem Urlaub mindestens einen Stein im Koffer mitgeschleppt haben, den wir dann im Garten dekoriert haben. An jedem Stein hängt dann eine Erinnerung an schöne Tage.


Hübsch bepflanzt und mit Rindenmulch wird aus dem Ganzen dann auch ein Pflegeleichtes Beet. Wenn man sich für Natursteine als Grundstücksbegrenzung entscheidet sollte man sich aber bewusst sein, dass die Pflege des Randbereiches zwischen den Ritzen z.T. auch aufwändig sein kann.
 
 
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2014/11/30

Formschnitt bei alten Gehölzen

Schön geschnittenen Sträucher, Büsche und Bäume erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit.
Auch alte Gehölze kann man noch mit einem mehr oder weniger radikalen Schnitt in schöne Formgehölze umwandeln. Man muss nicht unbedingt viele Jahre warten, bis kleine Neuanpflanzungen die gewünschte Größe erreichen.

Eibe schirmförmig geschnitten aus altem Bestand. Alle neu austreibenden Äste im unteren Bereich werden regelmäßig entfernt.
Ein sehr imposantes Beispiel ist diese alte Eibe. Sie ist über Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, immer in Form gehalten worden, aber das radikale Entfernen aller Seitenäste im unteren Bereich dieser Eibe hat sie zu einem außergewöhnlichen und imposanten Exemplar und Beispiel für späten Formschnitt werden lassen. Der neue radikale Schnitt hat dazu geführt, dass die Wirkung jetzt der einer Schirmakazie ähnelt. Der gesamte Bereich vor und zwischen diesen beiden Häusern wird von der halbkugelförmig geschnittenen Eibe beherrscht. Wenn man es genau nimmt, ist es das einzig Schöne, was dieser Gestaltungsraum zu bieten hat.

Nachteile bei alten Gehölzen: Wenn man beabsichtigt älteren Sträuchern und Bäumen eine schöne Form geben will, kann man mit Ihnen nicht alles machen. Der Gärtner mit der Strauchschere muss sich in seinen Wünschen an den gegebenen Hauptästen orientieren und danach die Wunschform ersinnen. Wichtig ist es also, sich die gewählte Pflanze erst einmal genau anzusehen und deren Möglichkeiten zu erkunden. Am besten ist es, über mehrere Tage das Objekt genau anzusehen und danach dann den Plan für den Formschnitt zu entwickeln.

Wie lange dauert es, bis mein Plan umgesetzt ist? Überhaupt Anfangen ist das Schwierigste. Den Wunsch zu hegen, dass schaffen noch ganz viele. Wichtig ist es vor allem, erst einmal ein paar Tage nachzudenken. Der entscheidende Schritt ist, mit dem Zuschneiden zu beginnen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele wollen es, aber kaum einer schafft es. Wenn sie so weit sind, gehören Sie zu den auserwählten. Nur wenige trauen sich daran
Das erste Ergebnis ist meistens nicht besonders gut. Die arme Pflanze sieht noch mehr aus wie ein gerupftes Huhn. Bis die gewünschte Wirkung da ist, kann es schon 2-3 Sommer dauern. Der Gartenfreund braucht also schon eine gewisse Ausdauer.
Drei alte schon vorhandene Stämme bilden die Grundlage dieser halbkugelförmigen Schirmeibe
Das Auffällige an dieser Eibe ist der Stamm aus vielen einzelnen dünneren dicken Ästen. Es muss nicht immer nur ein Stamm sein. Beliebig viele sind vorstellbar. Diese Struktur ist eben auch der Tatsache geschuldet, dass eine bereits bestehende Pflanze in ein Zierschnittgehölz umgewandelt worden ist.
Cotoneaster, ebenfalls wegen der Herkunft aus einem wild wachsenden Busch mit vielen einzelnen Stämmen
Welche Pflanzen eignen sich? Besonders geeignet sind die meisten Heckenpflanzen. Eiben, Hainbuchen, natürlich Buxbaum, die vielen Thuja-Arten aber auch  z.B. Feuerdorn und Cotoneaster. Sie können aber auch viele andere Pflanzenarten verwenden. Nur dann muss der Anspruch an die gewünschte Form deutlich zurückgeschraubt werden.

Ein Lebensbaum als Kugelbaum. Damit kann im Prinzip jeder anfangen.: Alle Seitenäste entfernen und nur die endständigen Zweige belassen. Dort wird die Kugel geformt. Um dauerhaften Erfolg zu haben sollte mindestens 2-3 Mal im Jahr alles nicht gewollte entfernt werden.
Die unterschiedlichen Thuja Arten - Lebensbäume - sind nicht nur als Hecke geeignet, sondern auch in Form geschnitten. Sie haben jedoch bestimmte Wachstumseigenschaften, die nicht jeden Schnitt zulassen. Was möglich ist sieht man hier. Der Eigentümer hat jetzt ca. 2 Sommer versucht, der Pflanze eine neue Form zu geben. Am einfachsten ist es, wenn man jedem einzelnen Ast eine Kugel aufsetzt. Besser ausgedrückt: Alle Seitenäste werden entfernt und nur am Ende lässt man die Seitenzweige stehen.

Ebenso Krüppelkiefern eignen sich. Sämtliche nicht gewollten Äste werden entfernt. Alle Endspitzen werden jährlich einmalig um 5-10 cm nach dem Austreiben der neuen Zweige gekürzt.


Hier eine Krüppelkiefer aus altem Bestand, in ein Formschnittgehölz umgewandelt und in Kombination mit anderen formbaren Gehölzen wie Buchsbaum und Thuja. Lebensbäume eignen sich wegen der guten Wuchskraft gut als Hochstammformgehölze.

Überall sehen Lebensbäume in Reihe als Hecke. Aber wer denkt daran, einen Lebensbaum in der Art zu schneiden wie hier zu sehen? Dieses einzelne Exemplar mit bereits dickem Stamm ist mehr als ungewöhnlich und es ist so einfach durch regelmäßigen Schnitt diese Wuchsform zu erzeugen.

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2014/10/31

Weidentor im romantischen Garten

Weiden eignen sich hervorragend um Gartenräume abzugrenzen. Sie wachsen schnell und lassen sich zu Hecken und auch Weidentoren formen. Durchgänge aus Pflanzen gebildet  tragen mit zur Wirkung eines romantischen Gartens bei, wie im ersten Foto wunderschön zu sehen ist. Selbst im Herbst, wenn das Laub schon weitestgehend am Boden liegt, ist die Wirkung vorhanden.
Das Weidentor trennt unterschiedliche Gartenabschnitte. Es steht hier mitten im Garten und kann natürlich auch an einer Grundstücksgrenze zum Beispiel zum netten Nachbarn eine Durchgang schaffen.
 Weiden haben den Vorteil und Nachteil, dass sie schnell wachsen. Schon innerhalb weniger Jahre ist die hier zu sehende Wirkung eines solchen Tores herstellbar. Selbstverständlich sind auch andere Gehölze geeignet, wie z.B. die Hainbuche. Hainbuchen kann man preiswert im Herbst gleich im Zehnerpack in unterschiedlichen Größen kaufen. Ebenso geeignet sind Eiben, die sich in alle Formen ziehen lassen.Eiben und Hainbuchen brauchen etwas länger, bis sie die nötige Form erreicht haben, sind allerdings auch pflegeleichter. Der Vorteil von Eiben ist, dass sie immergrün sind und auch im Winter einen Sichtschutz bilden.
Ein Kürbis hat den Weidenzaun als Rankhilfe genutzt. Selbst Ende Oktober noch ohne Frost ist Kürbis ein wunderschöner optischer Lichtblick im Garten.
 Weiden lassen sich ganz einfach im Herbst durch Stecklinge vermehren. Man muss nur ca. 30cm des Zweiges in die Erde stecken. Im nächsten Jahr den Frühling und Sommer über die Stecklinge ordentlich und vor allem regelmäßig wässern, damit sie das erste Jahr überstehen.
Kompartimentierung im Garten durch alte Gehölze und Steinmauern, hier durch immmergrünem Efeu an Holunder hochrankend, Kugelbuchsbaum und Johannisbeeren. Im Hintergrund das Weidetor mit dem Weidenzaun
 Ein Vor- und Nachteil von Weiden ist die starke Wüchsigkeit. Es geht schnell ein Weidentor im repräsentativen Zustand im Garten zu haben, aber man muss die Hecke auch öfter schneiden, weil meterlange Triebe innerhalb eine Jahres entstehen, wenn man länger nicht schneidet.
Links auf dem Foto sieht man lange Weidenstöcke, die zur Dekoration dienen.
Abgeschnittene Seitentriebe von den Weiden kann man in den Zaun einflechten oder einfach quer einlegen. Das wirkt sehr archisch oder eben romantisch. So entledigt man sich auch gleich des Gehölzschnitts.

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