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2013/09/30

Geschnitzte Baumwurzeln. Bildhauerei für jedermann.

Für Holzschnitzereien eignen sich in besonderer Weise Baumwurzeln. Sie haben immer eine außergewöhnliche Form und es ist gar nicht mehr viel Schnitzkunst notwendig, um daraus ein Gesicht zu machen. Zunächst einmal kann man einen schönen Spaziergang in den Wald machen und sich ein passendes Stück Holz aussuchen. Die Auswahl ist enorm. Es muss auch kein Stumpf wie hier zu sehen sein, selbst schiefe Äste und andere Reste von Baumwurzeln regen die Fantasie an. Wenn es denn kein Gesicht wird, so kann es eine Schlange werden oder sonst ein Fabelwesen.

Ein geschnitzter Baumstumpf. Es ist nicht viel mehr als eine einfache Andeutung eines Gesichtes notwendig. Gut gereinigt und auch noch besser wirkend, wenn schön lackiert, ist es eine Zierde für jeden Garten
 Alles was man braucht für ein Gesicht eines Menschen, eines Fabelwesens oder eines Tieres, sind häufig Augen und Mund. Wenn dann noch Nase und Ohren angedeutet werden und ein paar Haare zu erkennen sind, ist das Fabeltier schon fast perfekt. Aber immer daran denken, so eine Holzschnitzerei darf auch nicht zu perfekt sein. Es muss alles nur etwas angedeutet sein, damit die Fantasie noch frei wirken kann.

Holzkopf als Gartenzaundekoration

Talent ist eigentlich dazu nicht sonderlich notwendig. Das kann wirklich fast jeder. Das Entscheidende ist das Anfangen. Sich aufraffen, losgehen und erst mal Holz suchen ist wohl das größte Hemmnis. Falls man eine Wanderung beginnen möchte, sollte man eine Säge nicht vergessen, damit man den Holzklotz in Form bringen kann. Zu viel Gewicht kann man nicht schleppen.

Ich kann mir vorstellen, dass besonders Kinder das Herumtollen im Wald und das Suchen genießen werden. Selbst wenn man die Holzstücke dann nicht für Schnitzereien verwendet, sehen sie immer noch schön im Garten oder an der Hauswand aus.

Wenn man länger etwas von seiner Schnitzerei haben will, sollte man das gute Stück imprägnieren, damit die weitere Auflösung verhindert wird. Irgend etwas, was in das Holz eindringt und den weiteren Abbau des Holzes verhindert oder zumindest deutlich verlangsamt, ist ratsam.

Verändert ist nur das Gesicht, der Rest kann so bleiben

Wenn man will kann man die Bildhauerarbeit dann auch noch bemalen in den schönsten Farben, um die Schnitzereien zu betonen. Es ist auch möglich gar nicht zu schnitzen, sondern allein etwas mit Farbe aufzutragen. Das kann dann z. B. für Kinder die beste Methode sein, die sich daran völlig begeistern. Und was Kindern gefällt, ist ja meistens auch etwas für die Eltern.



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Die Holzschnitzerei wurde hier auf den Eckpfosten eines Grundstücks aufgesetzt. Fotografiert wurde es in Belarus (Weisrussland). Im Bereich Litauen / Belarus wird auf Holzschnitereien sehr viel gegeben. Es gibt hier einige Künster, die hochwertige Schnitzereien anfertigen. Schön ist auch der Gartenzaun. Es muss nicht immer alles gleich sein. Warum nicht mal breite und schmale Abstände abwechselnd zwischen den Holzlatten?

2013/08/30

Ein alternativer Gartenweg aus Natursteinen und Beton selbst gebaut / Bauanleitung

Jahrelange Erfahrung in meinem Garten mit den unterschiedlichsten Gartenwegen lässt mich inzwischen meine Wege mit Natursteinen und Beton bauen. Diese Materialien sind einfach am besten, weil das Endprodukt schön aussieht und pflegeleicht ist. Pflegeleicht ist immer mehr ein Kriterium, dass ich für wichtig halte, denn mein Garten soll ja Spass machen und nicht nur aus Arbeit bestehen.

So sieht der Kalknatursteinweg im Bau aus.Ich habe ihn bewussnicht zu breit angelegt, weil ich zu viel Stein im Garten nicht schön finde. Ich habe extra Erda aufgefüllt und an anderer Stelle tiefe Löcher gegraben, damit der Weg nicht waagerecht entsteht, sondern es auch ein hoch und herunter bei der Wegführung gibt. So kann man dann später durch den Garten schlendern.

Immer schön geschwungen soll er sein, damit es in meinen Augen natürlich und harmonischer aussieht. 

Zur Bauanleitung: Es geht eigentlich ganz einfach. Man benötigt einen Betonmischer. Aber keine Sorge, der ist ganz einfach zu bedienen. So ein Natursteinweg mit der Grundlage Beton verschlingt doch ganz schön viel Zement. Zement ist aber nicht teuer und von daher sind es nicht die Kosten, die entscheidend sind. 
Natursteine / Kalksteine sammle ich im Elm am Wegrand und auf Äckern. Der Elm ist ein ca. 20 km entfernter Höhenzug. Es gehen natürlich alle möglichen Steine für so einen Weg. Die Steine werden einfach in den nassen Beton gedrückt. Immer darauf achten, dass sie flach liegen und man nicht stolpern kann. Im Notfall mit einer Flex den Kalksteinweg glätten.
Der Beton sollte ziemlich fest für die Verarbeitung sein, damit das Material auch dort bleibt wo man es hinlegt und damit die Steine nicht darin versinken. Man merkt sehr schnell, wenn der Beton zu dünnflüssig ist. Dann geht es eben nicht. Dünnflüssig muss das Material nur sein, wenn man die Fugen füllt.

Die Steine sollten zusammen passen und die Ritzen dazwischen nicht zu groß sein, damit es schön wirkt und nicht zu viel vom Beton zu sehen ist. 
Die Betonschicht für den Natursteinweg ist etwas dicker als die Steine dick sind.

Hier sieht man rechts eine Wegbereich, der schon verfugt ist. Er ist wetterfest und winterfest. Wichtig ist es, bei der Betonherstellung einen Zusatzstoff hinzuzugeben, der den Beton wasserundurchlässig macht. Dann ist er im Winter nicht angreifbar und es platzt auch nichts durch Frostsprengung ab. Links sieht man eine Bereich, wo die Steine in den Beton gelegt sind, aber der Steinweg ist noch nicht verfugt.

Hier sieht man das Ende des Weges. Da habe ich bei schlechten Bedingungen noch schnell den letzten Beton verbraucht. Es liegt schon so ein paar Wochen und das stört überhaupt nicht. Man sollte nicht gleich immer alles schaffen wollen und sich viel Zeit dafür nehmen. Immer wieder ein kleines Stück anfügen. Die Ritzen zwischen den Steinen werden mit flüssigerem Beton ausgefüllt. Es empfiehlt sich ein zweiter Arbeitsschritt einen oder mehrere Tage später. Bitte immer die Steinoberfläche mit Bürste -es empfiehlt sich eine Spülbürste - reinigen, damit man auch die natürliche Oberfläche der Steine sieht.
 Möglich ist es eine Rinne im Rasen oder im Erdreich auszuheben und da hinein den Weg anzulegen (siehe letztes Bild). Das ist gut, wenn das Gelände fertig angelegt ist. So hat man auch gleich eine Form, in die man den Weg gießen kann. Ich fand es jetzt aber sehr bequem, den Weg einfach oben auf das Gelände auzusetzen und später links und rechts mit Erde anzufüllen (siehe Bild 1-3). In solchem Fall muss das Baumaterial für den Gartenweg fester sein. So, dass ist das Wichtigste als Bauanleitung.

Genauso wie ich gerade Wege nicht besonders mag, liegen mir auch nicht ebene Gärten. Warum nich hoch und herunter mit dem Weg, genauso wie schlängelnd.


Hier nun ein Stück fertiger Naturkalksteinweg. Dieser Wegbereich hat schon ein Winterhalbjahr hinter sich und er hat alles bestens überstanden. Einzig 1x ist ein Riss quer durch den Weg entstanden. Das ist extrem wenig, ich hatte mit mehr gerechnet. Wer das verhinder will sollte ab und zu eine Styroportrennung einfügen, damit sich das Material im Winter ausdehnen kann und keine Risse entstehen. Ich habe es nicht gemacht, weil ich lieber einen Riss haben als solche nicht schönen Styroportrennungen.
 Ich selbst habe für den Weg ein paar Jahre eingeplant. Es gibt doch immer wieder Wichtigeres und ich baue nur daran, wenn ich auch wirklich Lust dazu habe. Garten soll ja Freizeit und Genuss sein. Dann dauert es eben ein bisschen länger.

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2013/07/29

Formschnitt bei älteren Gehölzen


Der Formschnitt bei Gehölzen ist ´´in´´. Wenn man durch Einfamilienhaus Baugebiete geht ist dieser Trend unübersehbar. Neue vorbereitete geschnittene neue Gehölze gibt es inzwischen auch schon in großer Auswahl in der Gärtnere oder im Baumarkt. Wenn man aber im Garten schon ältere Bäume und Sträucher im Garten hat, kann man daraus unter Umständen auch noch diese mit einem Formschnitt versehen? Ja, das ist möglich. Hier ein Beispiel:

Dieser Wacholder wurde nachträglich in Form gebracht. Er hatte von sich aus die Gelegenheit zu wachsen wie er wollte. Nachdem er schon eine beachtliche Größe hatte wurde die Heckenschere angesetzt und die Form neu gestaltet.
Wenn man ältere Gehölze nimmt ist es am Anfang vor allem wichtig, sich den Bestand genau anzusehen. Welche Form hat er im Moment. Kann man diese Form ausnutzen und den gewünschten Zustand daraus schon ableiten?. Es ist wichtig, sich am bestehenden Bestand zu orientieren und nicht zu abwägige Formen erzeugen zu wollen, die nicht möglich sind oder für die es sehr viele Jahre brauchen würde.

Es wurde nicht versucht eine völlig neue Form zu erzeugen, sondern der Garteneigentümer hat sich auf das Vorhandene bezogen und da Rundungen geschaffen, wo schon die Zweige vorhanden waren. Dadurch ist ein Unikat entstanden, das kaum so nachzubilden wäre. Nicht schön ins Design passend ist die Mülltonne rechts. So etwas sollte man vermeiden. Der Unterwuchs ist mit Bodendeckern und zum großen Teil mit Efeu. So ist die ganze Komposition auch noch pflegeleicht.
 Außerdem finden die meisten Pflanzen es gar nicht so schon, wenn Ihnen 90% der derzeitigen Krone weggeschnitten werden. Lesen Sie zunächst einmal nach, wie schnittempfindlich und Regenerationsfähig Ihr Gartenstrauch ist. Manche Arten vertragen gar keinen großartigen Schnitt.
Jede Seite bietet einen anderen Eindruck.
 Bei vielen Koniferen kann man auch nicht das gesamte Grün zurückschneiden, weil sie sich aus dem Holz nicht mehr regenerieren. Es muss zum Beispiel bei Kiefern immer etwas vom grünen Trieb mit Nadeln bestehen bleiben. Besser geeignert sind z.B. alle Heckenpflanzen, die sehr stark regenerationsfähig sind.
Die Wirkung ist ein bisschen wie gedrungene Schirmkiefern in den Mittelmeerländern. Unter dem Wacholder sollte mit Kalk gedüngt werden, damit der Boden nicht zu sauer wird und auch noch etwas anderes wächst.

Besser geeignet bei den älteren Gehölzen für den Formschnitt sind auch die nicht so üppig wachsenden Arten. Dann muss man nicht so häufig die Heckenschere ansetzen um die Form zu halten.



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2013/06/30

Individuelle Fensterbank oder Gartenplatten selbst herstellen

Es ist gar nicht so schwer, eine individuelle Fensterbank selbst herzustellen. Ich habe lange überlegt, wie  schön, anders und preiswert eine Fensterbank für mein Steingartenhaus aussehen soll. Die Standardfensterbänke aus Aluminium gefallen mir zum Beispiel überhaupt nicht.

Dann hatte ich die Idee. Ich baue mir selbst in meinen individuellen Maßen eine auch für eine Blumenkästen ausreichend breite Fensterbank. Verwendet wurde einfach Beton, den ich selbst aus Zement mit Sand (1Teil Zement + 3 Teile Sand) hergestellt habe. Oben eingedrückt wurden hier ortsübliche kleine Kalksteine, die ich auf dem Acker gefunden habe. Man kann natürlich auch alle möglichen anderen kleinen Steine nehmen, ganz wie es gefällt: Ob nun Kiesel, Granit, weißen Kalk oder Marmor. Das hängt vom individuellen Geschmack ab.



Hier wurden gleich 5 Fensterbänke hergestellt. Die oberen 3 sind fertig. Die Schichtdicke ist 5-7 cm. Es müssen deshalb kleine flache Steine ausgewählt werden. Die einzelnen Fensterbänke sind durch Holzbretter abgetrennt.
Flache Steine werden in frischen Beton gedrückt. Es ist ein wenig wie ein Mosaik. Die Steine sollten schon so einigermaßen ineinanderpasen. Die Lücken werden mit Betona ausgefüllt. Mit dieser Methode kann man natürlich nicht nur Fenterbänke herstellen, sondern auch Gartenplatten, Sockel für Figuren und außergewöhnliche Gartenwege.
Der Beton darf nicht zu flüssig sein. Am besten ist er, wenn er noch krümelig ist. Hier eine Aufsicht auf den Zementeimer. Wenn das Material zu weich ist versinken die Steine darin.

Das Baumaterial sind Kalksteine, die hier regional ansstehen. Sie sind einfach vom Acker eingesammelt und ein wenig gereinigt. Mit einem Fäustel kann man noch ein wenig Steine zerkleinern, wenn mal absolut nicht das passende Stück für das Fensterbankpuzzle gefunden wird.

Das hier sind ideale Ecksteine.Die Ecksteine für eine Fensterbank oder auch für Gehwegplatten sollten möglichst rechteckig an einer Seite sein. Alle hier zu sehenden Stücke haben an der linken unteren Seite einen rechten Winkel. Man muss mit der Zeit einen Blick für Steine entwickeln. Ich mache es seit Jahren. Für Anfänger kann es schon etwas schwieriger sein, immer das genau richtige passende Exemplar zu finden.

Hier die gleichen Steine mit dem rechten Winken von der Seite. So regelmäßig sind sie dann doch nicht. Die Dicke ist bei Natursteinen schon recht unterschiedlich. Dass wird dann über den Beton ausgeglichen. So ganz einfach ist es dann doch nicht.

Das Ceresit Mörtelfit "Wasserdicht" flüssig ist ein ganz wichtiges Zusatzmittel für den Beton. Es macht den Beton wasserdicht und verhindert im Winter, dass Wasser eindringt und der Beton zerfriert. 5 Liter kosten um die 20 Euro bei Hellweg, Mittel mit andrem Namen zu wasserdicht Abdichten gibt es aber sicher auch in anderen Baumärkten. Darauf sollte nicht verzichtet werden. Ich habe es an einer Stelle bei einem auch mit Natursteinstücken konstruierten Gartenweg vergessen und schon nach einem Winter gibt es Abplatzungen vom Beton.

100 ml = Ein halbes Glas voll reicht für eine Füllung des Betonmischers mit dem Ceresit aus.

Ein Bild von der Seite zeigt meine Konstruktion: Holzbretter als Seitenbegrenzung und mit schweren Steinen abgestützt, damit nichts verrutschen kann. Entsprechend kann man auch Gartenwegplatten erstellen. Die Maße sind individuell möglich. Es muss ja nicht immer quadratisch oder rechteckig sein. Wer will kann auch eine Tischplatte daraus herstellen? Die wird dann aber sehr schwer.

Zum Herstellungsprozess: Oben eine fertige Fensterbank. Erst wird zum Verfugen eine Schlämmschicht aus dem gleichen Betonmaterial aufgebracht. Die ausgebrachte Schlämmschicht sieht man in der Mitte. Die muss relativ feucht und flüssig sein, damit es einsinkt und alle Lücken ausfüllt. Ich habe es mit einer Küchenbürste gut verteilt.  Wichtig ist es, die Oberfläche nach dem Verfugen noch am gleichen Tag sehr gut zu reinigen. Die Küchenbürste kann man dann auch zum groben reinigen der neuen Fensterbank benutzen. Die Bürste dazu immer wieder ausspülen und gut abschütteln. Es darf nicht zu feucht werden. Als zweiten Reinigsgang empfiehlt sich ein Küchentuch / Haushaltslappen, dass man vorsichtig über die Steine reibt. Es sollte immer wieder ausgespült und gut ausgedrückt werden. Nach vielen Wiederholungen erhält man den fertig Zustand oben. Unten im letzten Bild  sieht man noch die sorgfältig verlegten Steine vor dem Verschklämmen.


Hier die Seitenansicht. In der Mitte ein zwei Fensterbänke trennendes Holzbrett. Natürlich sind die Steine nicht ganz eben. Wen das stört, der sollte man sich lieber nicht für eine Fensterbank aus Natursteinbruchstücken entscheiden. Gartenplatten sollten annähernd quadratisch sein und nicht zu dünn, damit sie nicht beim Transport zerbrechen. Es empfiehlt sich erst nach einer Wochen die Gartenplatten zu bewegen, damit sie völlig ausgehärtet sind.

Die fertige Fensterbank. Es war mein erster Versuch, von daher bin ich noch nicht ganz mit der Optik zufrieden. Die neuen Fensterbänke (erstes Foto mit der Serienproduktion von 5 Fensterbänken) sind wesentlich besser gelungen. Vor allem beim Säubern war ich noch etwas schludrig und bei der Herstellung war der Beton zu weich. Gut, dass man sich immer wieder verbessern kann.
 Wer es auch probieren will sollte es erst mal mit einer Gartenplatte oder einer Fensterbank versuchen, damit man die Technik lernen kann. Falls man nur wenig machen will, kann man auch gleich Fertigbeton im Baumakrt kaufen. Ein Sack mit 20 oder 25 kg reicht da völlig aus. Viel Vergnügen!

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2013/05/31

Wie bekomme ich einfach einen ebenmäßigen Rasen?


Selbst in der Mann oder die Frau. Sie brauchen dafür keine Firma und müssen auch nicht geschickt sein. Der Zeitaufwand ist gering.

Die meisten wünschen sich einen ebenmäßigen und geraden Rasen. Insbesondere Kuhlen, Löcher und Absenkungen in einzelnen Bereichen ärgern manchmal sehr. Selbst bei einem neu angelegten und neu ausgesäten Rasen ist das möglich und das auch wenn eine Firma ihren Rasen angelegt hat. Dellen gibt es irgendwie immer. Natürlich gilt es insbesondere für einen alten Rasen. Dellen, Kuhlen, Senken muss man nicht akzeptieren. So kann man es beheben:

An dieser Stelle möchte ich einen kurzen Tipp für alle die posten, die mit ihrem Rasen nicht zufrieden sind.

Füllen Sie einfach die Löcher auf, aber dazu bitte folgendes unbedingt beachten:

Regeln:

1. Nehmen Sie lockeren Füllboden, Blumenerde oder einfach aufgelockerte Erde von abgestorbenen Blumentöpfen. So kann man sie noch sinnvoll verwenden.
2. Den Rasen immer nur halb bedecken. Es muss unbedingt noch das Grün des Rasen aus der aufgefüllten Erde heraussehen. Nur dann kann der Rasen in die Höhe wachsen. Wenn man Rasen neu einsäen muss dauert es immer ewig und sieht lange nicht gut aus.
3. Bei großen Dellen: Die Kuhle darf nicht mit einmal aufgefüllt werden. Lieber nicht mehr als 2 cm auffüllen, damit der bestehende Rasen aus der ausgefüllten Erde herauswachsen kann. Rasen braucht Licht.
4. Lieber den Vorgang mehrfach in Abstand von 2-3 Wochen wiederholen. Dann züchten Sie ihren Rasen aus der Bodenwelle heraus und alles wird eben sein, auch bei sehr großen Kuhlen.

So wünschen sich fast alle den Rasen
Wenn man lieber eine Wiese möchte, mal hier schauen . Und hier noch weiteres über Rasen aus meinem Blog. Es geht aber meist um den üppigen wilden Rasen mit Blumen und wie man diese erhält und vermehrt.


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